Romadoria ist ein faszinierendes Strategiespiel im alten Rom. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Feldherren, dessen Aufgabe es ist, den eigenen Einfluss in der Welt durch Kampf und Diplomatie zu vergrößern. Spieler setzen sich online gegen tausende Mitspieler durch, finden sich in Clans zusammen und verschaffen sich durch Taktik und Geschick strategische Vorteile. Feldherren bauen ihre Hauptstadt, ihre Kolonie und Ihr Ansehen auf – entdecken und erobern die Welt!
Google News: kosovo news
Assad: Oppositionsvertreter lernen im Kosovo, wie die Nato nach Syrien zu ... - RIA Novosti (Mi, 16 Mai 2012)>> mehr lesen
Moskau beunruhigt: Trainingscamps für syrische Rebellen im Kosovo ... - RIA Novosti (Mi, 16 Mai 2012)
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Kosovo: Bundeswehr schickt Verstärkung in das Kosovo - ZEIT ONLINE (Sa, 21 Apr 2012)
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Moskau: Im Kosovo entsteht Ausbildungsstätte für syrische Rebellenkämpfer - MEHR - RIA Novosti (Mo, 14 Mai 2012)
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Die UN-Beobachter in Syrien werden scheitern - taz.de (Do, 17 Mai 2012)
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Kosovo-Einsatz soll bis 2013 verlängert werden - www.dw.de (Mi, 02 Mai 2012)
Welt Online
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Aufruhr mit Ansage im Kosovo - Financial Times Deutschland (Fr, 04 Mai 2012)
AFP
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Im Gespräch: Der serbische Präsidentschaftskandidat Tomislaw Nikolic: „Ich ... - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung (Mi, 16 Mai 2012)
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Kosovo, Land des brüchigen Friedens - BZ (Do, 10 Mai 2012)
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Kosovo: Bundeswehr schickt Verstärkung in das Kosovo - FOCUS Online (Sa, 21 Apr 2012)
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Lage
Die Stadt befindet sich nur 10 Kilometer östlich der Grenze zu Montenegro und ungefähr ebenso weit nordöstlich der Grenze zu Albanien. Peja liegt am Lumbardh i Pejës (serb. Pećka Bistrica). Der Weiße Drin, der größte Fluss des Kosovo, entspringt unweit der Stadt in den Bergregionen am Weg zur montenegrinischen Grenze.
Klima
In Peja herrscht ein Kontinentales Klima. Die Sommer sind meist sehr warm und niederschlagsarm, die Winter kalt und niederschlagsreich. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr beträgt etwa 1.660 mm.
Bevölkerung
Bei der Volkszählung 2011 wurden für die gesamte Gemeinde mit den umliegenden Dörfern 95.723 Einwohner registriert. Insgesamt gab es 24.081 Wohnungen und 17.492 Familienhaushalte. Von den 95.723 Einwohnern waren 47.828 Männer und 47.895 Frauen.[1]
Durch den großen Anteil an Auswanderern in der Bevölkerung, die in West- und Mitteleuropa und in den Vereinigten Staaten leben, stehen 29,3 Prozent der Wohnungen leer. Fünf bis sechs Personen lebten 2011 durchschnittlich in einem Haushalt. Die Bevölkerungsdichte belief sich auf 158,8 Einwohner/km², was unterhalb des landesweiten Durchschnitts war (175 Einwohner/km²).[2]
Albaner, Bosniaken, Kosovo-Ägypter und Roma zählen sich zum Islam. Die albanischen Muslime organisieren sich in der Islamischen Gemeinschaft des Kosovo (alb. Bashkësia Islame e Kosovës).[3] Eine Minderheit der Albaner sind Katholiken, die in der Stadt Peja selber und in den Dörfern Gllaviqica/Glavičica, Gllogjan/Glodjane und Potërq/Petrić siedeln. Die Katholiken werden von der Apostolischen Administratur in Prizren verwaltet, die direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt ist. Die Serben gehören überwiegend der serbisch-orthodoxen Kirche an.
Geschichte
Peja gehört zu den ältesten Städten Kosovos. Die Römer nannten die Stadt Picaria. Von dieser Bezeichnung leiten sich vermutlich auch die Bezeichnungen in den heutigen Sprachen ab (Peja, Peć, İpek). Eine andere Erklärung für die Namensgebung liefern die zahlreichen Höhlen in den Nordalbanischen Alpen (alb. Bjeshkët e Namuna), die sich am südwestlichen Ende der Stadt auftürmt. So soll sich Peć aus dem serbischen Wort pećina für Höhle ergeben haben.
Im Jahr 1253 übernahm Peja (von den Serben Peć genannt) infolge der Süderweiterung und –verlagerung des serbischen Machtbereichs die Funktion als Sitz der serbisch-orthodoxen Erzbischöfe von Žiča. 1346 erhob Stefan Uroš IV. Dušan Peć in den Rang eines Patriarchats. Auch nachdem die Osmanen nach der Schlacht auf dem Amselfeld 1389 das serbische Reich nach und nach erobert hatten, blieb Peć noch bis 1463 Sitz der serbisch-orthodoxen Kirche. Während der Türkenzeit (bis 1912) trug die Stadt den Namen İpek und war Sitz eines Sandschaks.
Das Patriarchat wurde im Jahr 1557 wiederhergestellt. Durchgesetzt hatte dies Sokollu Mehmed Pascha, Großwesir des Sultans Süleyman I. und Bruder des neuen serbischen Patriarchen Makarije (lat.: Macarius). 1766 unterstellten die Türken das serbische Patriarchat dennoch dem Patriarchat von Konstantinopel, nachdem es zuvor zu blutigen Auseinandersetzungen mit der serbischen Bevölkerung gekommen war, die zudem zu einer gewaltigen Auswanderungswelle von Serben aus dem Kosovo Richtung Vojvodina geführt hatten. Die Neugründung des serbischen Patriarchats erfolgte erst 1920 in Belgrad.
Während der osmanischen Zeit (bis 1912) trug die Stadt den Namen İpek und war Sitz eines Sandschaks im Vilâyet Kosovo. Für das 19. Jahrhundert vermerkt Meyers Konversationslexikon rund 7000 Einwohner meist griechische und mohammedanische Serben und als Hauptwirtschaftszweige Obst-, Tabak- und Maulbeer-Pflanzungen sowie Seidenbereitung.
Peja gehört zu dem Bereich Südosteuropas, der am längsten unter türkischer Herrschaft gestanden hat. Erst nach dem Ersten Balkankrieg 1912/13 zogen die Türken ab und Peja wurde Teil des Königreichs Montenegro, während der Rest des heutigen Kosovo dem Königreich Serbien angeschlossen wurde. Ende 1918 wurde Peja nach dem Beitritt Montenegros zu Serbien und nach dessen Vereinigung mit den südslawischen Gebieten Österreich-Ungarns Teil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (ab 1929 Königreich Jugoslawien). Erst im föderalen System des sozialistischen Jugoslawiens ab 1945 kam Peja zur neu geschaffenen Sozialistischen Republik Serbien als Teil der Provinz Kosovo und Metochien. In dieser Zeit war Peja Sitz eines serbischen Verwaltungsbezirkes.
Seit 2008 ist die Stadt Teil des neu gegründeten Staates Kosovo, dessen politischer Status jedoch nach wie vor sehr umstritten ist.
Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler
Peja liegt in einer malerischen Landschaft und beherbergt mit dem Patriarchenkloster das für die serbisch-orthodoxen Christen wohl bedeutendste Bauwerk. Etwa 15 Kilometer südlich der Stadt liegt außerdem das serbisch-orthodoxe Kloster Visoki Dečani. Beide Klöster zählen seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Rugova-Schlucht
Auf ihrem Weg nach Peja durchfließt der Fluss Lumbardh i Pejës die Rugova-Schlucht (alb. Gryka e Rugovës, serb. Rugovska klisura). Sie liegt eingezwängt zwischen den höchsten Gipfeln Albaniens, Kosovos und Montenegros. Die zum Teil in die steilen Felswände gehauene Straße, die von Peja durch die Schlucht und über den 1849 Meter hohen Kulla-Pass führt, verbindet die Region Rrafshi i Dukagjinit mit Montenegro. Die albanischen Bewohner dieser Gegend gehören mit ihrer traditionellen Tracht und ihren Volkstänzen zu den bekanntesten des albanischen Kulturraumes.
Die Rote Moschee
Ihren Namen hat die Rote Moschee ihren roten Ziegelsteinen zu verdanken, die sie für die Region einzigartig machen. Gemäß einer Inschrift über dem Eingang wurde sie im Jahre 1173 AH islamischer Zeitrechnung (1759-1769) und 1307 AH islamischer Zeitrechnung (1889-1890) renoviert. Das Gebäude ist heute eine ausgebrannte Ruine, erhalten sind noch Teile der Fassade, die marmorne Minbar und Mihrab sowie das Minarett. Die UNESCO hat die Wiederherstellung des Gebäudes empfohlen.
Die Kurshumli-Moschee (Blei-Moschee)
Ihren Namen erhielt die Moschee von der bleiernen Dachbedeckung. Die Moschee wurde mehrere Male zerstört und wiederhergestellt. Zu jugoslawischen Zeiten diente sie als Munitionsdepot, seit 1965 wird sie wieder als Gebetshaus von umliegenden muslimischen Gemeinden genutzt. Im Mai 1999 wurde sie niedergebrannt.
Das Gebetshaus ist zwölf mal zwölf Meter groß und war ursprünglich von einem nach außen mit Blei bedeckten hölzernen Kuppelgewölbe überdacht. Die Wände sind aus Bruchstein bedeckt mit weißem Gips. Erkennbar ist noch die Gebetsnische. Das ursprüngliche Minarett wurde 1989 ersetzt durch einen Neubau ohne historischen Wert. Die UNESCO hat die Wiederherstellung des Gebäudes empfohlen.
Die Bayrakli-Moschee (Bannerträger-Moschee)
Das auch Al-Fatih-Moschee genannte Gebäude wurde Ende des 15. Jahrhunderts von Sultan Mehmed II. erbaut. Nachdem es im Juni 1999 niedergebrannt worden war, wurde es mit italienischen Spenden wiederhergestellt. Die Bayrakli-Moschee besteht aus einem Portikus und dem Gebetsraum, der reich mit ornamentaler Malerei versehen ist. Das Minarett gehört wahrscheinlich zu einer früheren Moschee. Das Gebäude gilt als ein Beispiel osmanischer Architektur in Europa.
Kirche der heiligen Katharina
Die St. Katharinenkirche (alb. Kisha e Shën Katarinës) ist das spirituelle Zentrum der katholischen Albaner in Peja. Die Kirche befindet sich in der Nähe des Krankenhauses der Stadt und wurde in ihrer jetzigen Form 1929 auf den Grundmauern einer alten katholischen Kirche, die im Ersten Weltkrieg zerstört wurde, erbaut.
Die ersten schriftlichen Hinweise einer albanisch-katholischen Gemeinde in Peja datieren auf das Jahr 1584. Im Jahre 1701 wurde die Pfarrei von Peja gegründet und mit dem Bau der Kirche begonnen. 1872 gründete die Pfarrei auf dem Grundstück der Kirche die erste albanischsprachige Schule in Peja, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zahlreiche Kinder in der albanischen Sprache unterrichtete. Die Räume der ehemaligen Schule werden heute vom katholischen Kindergarten Lul Mazreku genutzt.[8]
Kirche des heiligen Jeremias
In dem in der Großgemeinde Peja gelegenen Ort Gorazhdec (albanisch)/Goraždevac (serbisch) befindet sich die auf die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts datierte Blockhütten-Kirche des heiligen Jeremias. Sie ist die einzige Kirche dieser Art im Kosovo. Örtlichen Überlieferungen zufolge wurde sie von den so genannten „Srbljaci“ erbaut, einer serbischen Siedlungsgruppe, die sich um 1737/38 am Oberlauf des Flusses Lim niederließ. Das Gebäude ist nur siebeneinhalb auf dreieinhalb Meter groß und liegt auf dem Gelände des Friedhofes von Goraždevac. Es wird seit 1936 nicht mehr als Kirche benutzt, wurde aber im Jahre 1968 detailgetreu restauriert.
Pec Kosovo
The city is located about 10 km south and east of the border with Montenegro, and about just as far northeast of the border with Albania. Peć is
located at the Pecka Bistrica. The Romans called the town Picaria.
Population approx: 170,000
Sights,Sehenswürdigkeiten
- The Rugova Gorge
- The Red Mosque
- The Mosque Kurschumli
- The Bayrakli Mosque
and many more.
KF Besa (albanisch Klubi Futbollistik Besa) ist ein Fußballverein aus der Stadt Peja, Kosovo. Der Verein wurde 1923 gegründet und spielt derzeit in der obersten Liga des Fußballs im Kosovo, in der Raiffeisen Superliga. Seine Heimspiele trägt KF Besa im Stadiumi Shahin Haxhiislami aus, das 8.500 Zuschauern Platz bietet. Der Trainer des Vereins KF Besa ist Genc Hoxha, zudem verwaltet Ekrem Lluka, der auch gleichzeitig Verensvorsitzender ist.
Der Kosovo nimmt eine Gesamtfläche von 10.877 km² ein. Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im
Kosovo nur etwa 195 Bürger auf einem Quadratkilometer. Die meisten Kosovaren zieht es auf Grund der besseren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in die Städte, die gleichzeitig auch Ballungsgebiete
darstellen. Gerade die Fluktuation der jungen Menschen in die Städte wie Prishtina und Prizren ist recht groß, sodass in den bewohnten Gebieten überwiegend ältere Menschen und Kinder sowie zum geringen Teil
Erwachsene im mittleren Alter wohnen. Wegen dieser Eigenheit gehört der Kosovo zu den Regionen, die eine enorm dünne Besiedlung aufweisen und in der weite Flächen menschenleer sind.
Im Kosovo leben etwa 102.830 Einwohner in Ferzaj, Peja zählt 82.300 Einwohner und eine weitere große Stadt ist Giakova. Die Stadt Rahovec gehört mit 27.143 Bürgern zu den Schlusslichtern unter
den bekannten Großstädten.
Lesen Sie mehr über Vielfalt: Geographie Kosovos von null
Der Kosovo nimmt eine Gesamtfläche von 10.877 km² ein. Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im Kosovo nur etwa
195 Bürger auf einem Quadratkilometer. Die meisten Kosovaren zieht es auf Grund der besseren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in die Städte, die gleichzeitig auch Ballungsgebiete darstellen.
Gerade die Fluktuation der jungen Menschen in die Städte wie Pristhina und Prizren ist recht groß, sodass in den bewohnten Gebieten überwiegend ältere Menschen und Kinder sowie zum geringen Teil
Erwachsene im mittleren Alter wohnen. Wegen dieser Eigenheit gehört der Kosovo zu den Regionen, die eine enorm dünne Besiedlung aufweisen und in der weite Flächen menschenleer sind.
Im Kosovo leben etwa 102.830 Einwohner in Ferzaj, Peja zählt 82.300 Einwohner und eine weitere große Stadt ist Giakova. Die Stadt Rahovec
gehört mit 27.143 Bürgern zu den Schlusslichtern unter den bekannten Großstädten.
Die Menschen im Kosovo leben von den Produkten, welche in der Industrie und dem Handwerk hergestellt werden sowie vom Import. Ein überwiegender Teil der Versorgung erfolgt durch die Landwirtschaft mit einer guten Vieh- und Pflanzenzucht, wobei die Eigenversorgung hierbei im Vordergrund steht. Etwa 54 Prozent der zur Verfügung stehenden Bodenfläche werden für die landwirtschaftliche Nutzung verwendet. In Kosovo gibt es riesige bewaldete Flächen, die etwa 41 Prozent der Bodenfläche einnehmen. Auf dem Rest des Bodens befinden sich Städte, Siedlungen und Industriegebiete.
Die Republik Kosovo ist auf der Landkarte im Mittelpunkt der Balkanhalbinsel zu finden. Kosovo ist ein Binnenland, weil es keine Verbindung zum Meer besitzt und liegt eingebettet zwischen verschiedenen Ländern. Die südwestliche Grenze der Republik Kosovo stellt Albanien dar, nordwestlich grenzt der Kosovo an Montenegro. Im Osten und im Süden wird der Kosovo von Serbien umschlossen. Mazedonien liegt im Südosten an der Republik Kosovo an.
Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im Kosovo nur etwa 195 Bürger auf einem Quadratkilometer.
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Der Kosovo nimmt eine Gesamtfläche von 10.877 km² ein. Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im
Kosovo nur etwa 195 Bürger auf einem Quadratkilometer. Die meisten Kosovaren zieht es auf Grund der besseren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in die Städte, die gleichzeitig auch Ballungsgebiete
darstellen. Gerade die Fluktuation der jungen Menschen in die Städte wie Prishtina und Prizren ist recht groß, sodass in den bewohnten Gebieten überwiegend ältere Menschen und Kinder sowie zum geringen Teil
Erwachsene im mittleren Alter wohnen. Wegen dieser Eigenheit gehört der Kosovo zu den Regionen, die eine enorm dünne Besiedlung aufweisen und in der weite Flächen menschenleer sind.
Im Kosovo leben etwa 102.830 Einwohner in Ferzaj, Peja zählt 82.300 Einwohner und eine weitere große Stadt ist Giakova. Die Stadt Rahovec gehört mit 27.143 Bürgern zu den Schlusslichtern unter
den bekannten Großstädten.
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DDer Kosovo nimmt eine Gesamtfläche von 10.877 km² ein. Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im
Kosovo nur etwa 195 Bürger auf einem Quadratkilometer. Die meisten Kosovaren zieht es auf Grund der besseren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in die Städte, die gleichzeitig auch Ballungsgebiete
darstellen. Gerade die Fluktuation der jungen Menschen in die Städte wie Prishtina und Prizren ist recht groß, sodass in den bewohnten Gebieten überwiegend ältere Menschen und Kinder sowie zum geringen Teil
Erwachsene im mittleren Alter wohnen. Wegen dieser Eigenheit gehört der Kosovo zu den Regionen, die eine enorm dünne Besiedlung aufweisen und in der weite Flächen menschenleer sind.
Im Kosovo leben etwa 102.830 Einwohner in Ferzaj, Peja zählt 82.300 Einwohner und eine weitere große Stadt ist Giakova. Die Stadt Rahovec gehört mit 27.143 Bürgern zu den Schlusslichtern unter
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Der Kosovo nimmt eine Gesamtfläche von 10.877 km² ein. Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im
Kosovo nur etwa 195 Bürger auf einem Quadratkilometer. Die meisten Kosovaren zieht es auf Grund der besseren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in die Städte, die gleichzeitig auch Ballungsgebiete
darstellen. Gerade die Fluktuation der jungen Menschen in die Städte wie Prishtina und Prizren ist recht groß, sodass in den bewohnten Gebieten überwiegend ältere Menschen und Kinder sowie zum geringen Teil
Erwachsene im mittleren Alter wohnen. Wegen dieser Eigenheit gehört der Kosovo zu den Regionen, die eine enorm dünne Besiedlung aufweisen und in der weite Flächen menschenleer sind.
Im Kosovo leben etwa 102.830 Einwohner in Ferzaj, Peja zählt 82.300 Einwohner und eine weitere große Stadt ist Giakova. Die Stadt Rahovec gehört mit 27.143 Bürgern zu den Schlusslichtern unter
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Der Kosovo nimmt eine Gesamtfläche von 10.877 km² ein. Im Gegensatz zu anderen Regionen des ehemaligen Jugoslawien leben im
Kosovo nur etwa 195 Bürger auf einem Quadratkilometer. Die meisten Kosovaren zieht es auf Grund der besseren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in die Städte, die gleichzeitig auch Ballungsgebiete
darstellen. Gerade die Fluktuation der jungen Menschen in die Städte wie Prishtina und Prizren ist recht groß, sodass in den bewohnten Gebieten überwiegend ältere Menschen und Kinder sowie zum geringen Teil
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Im Kosovo leben etwa 102.830 Einwohner in Ferzaj, Peja zählt 82.300 Einwohner und eine weitere große Stadt ist Giakova. Die Stadt Rahovec gehört mit 27.143 Bürgern zu den Schlusslichtern unter
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Diese Seite unterstützt die Fußballmannschaft K.F. Besa und die Stadt Peja.
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Peja Kosovo







































